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Das Langzeitexperiment – Ende

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Das LZE im Endstadium, Bodenansicht.

Lange, ja verdammt lang ist es her, als das Langezeitexperiment ins Leben gerufen wurde. Aus Ermangelung an Zeit und Visionen ist das Experiment ein wenig ins Hintertreffen geraten. Aber ich möchte trotzdem kurz darauf eingehen und den letzten Zustand vor der Entsorgung des Kaltgetränkes zeigen.

Öffnen läßt sich die Flasche nicht mehr, weshalb ich sie nicht entleeren kann. Aber das ist bestimmt auch ganz gut so, denn der Geruch der Flüßigkeit Masse, ist bestimmt schlimmer als ein Rülpser von Robert, wenn wieder mal in seinen Brauseeimer gegriffen hat.

Auch die Konsistent ist eher als bröckelig zu beschreiben, aber seht selber auf dem Foto.

Bald geht es weiter mit einem neuen Experiment, also seit gespannt.

So long, Oliver | Bocke3.de

Das Langzeitexperiment – Teil 2

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Die erste Phase des Langzeitexperiments ist absolviert. Exakt eine Woche intensive Sonneneinstrahlung hat die Getränkeflasche über sich ergehen lassen und mit Stolz überstanden. Nun ist es an der Zeit die Fortschritte genauer zu betrachten. Leider hat sich mein wissenschaftlicher Assistent heute aus unerklärlichen Gründen krank gemeldet und kann die angekündigte Geruchs- und Geschmacksprobe nicht durchführen. Ich selber kann dies auf Grund einer alten Kriegsverletzung bei der Aztekenschlacht um Waterloo (Bocke Böök) nicht als Ersatz herhalten.

Aber wenden wir uns der chemischen Reaktion in der Flasche zu:

Woche 1

Das Experiment nach Woche 1

Ergebnis:

Die Flüssigkeit ist von einer  trüben, gelblich gefärbten zu einer nur noch schwach trüben Flüssigkeit transformiert. Der Bodensatz hat sich komplett in kleinere Klumpen verwandelt und schwimmt auch nicht mehr teilweise in der Flüssigkeit.

Bei dem Gedanken an das Öffnen der Flasche und das Entweichen lassen der Kohlensäure bekomme ich Angst, daher lasse ich es lieber.

Nachbetrachtung:

Ich frage mich, was wohl für Temperaturen in der Flasche herrschen, bzw. welche Höchsttemperatur wohl erreicht wurde. Hierbei scheint die Beschaffenheit und vor allem die Farbe eine Rolle zu spielen. Wenn ich mal eine Sonneneinstrahlungstemperatur von (zu höchstzeiten) 40 Grad Celsius zu Grunde lege, könnte die Innentemperatur also durchaus 50 Grad betragen. Der Siedepunkt dürfte bei etwa 104 Grad liegen und nicht erreicht werden. Auch der herrschende Druck ist nicht zu verachten, denn sollte die Flasche explodieren, bleibe ich auf dem und meinem Schaden sitzen

Wie sich das Ganze weiterentwickelt sehen wir nächste Woche, wenn die Flasche noch ganz ist.

Oliver | Bocke3.de

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