Wissenschaft
Katzen stammen von Brot ab ?
0Heute möchte ich von einer Theorie berichten, über die ich schon sehr lange nachdenke. Immer wieder fällt es mir an der Sitzhaltung von Katzen auf, das sie sich wie ein Kastenbrot tarnen können. Aber wozu betreiben Katzen diesen Aufwand ? Ich glaube dies ist eine Art Kommunikationsstellung ! Ja richtig, sie nehmen mit einer anderen Lebenfsorm kontakt auf, vermutlich mit Außerirdischen von Planeten Aztek III. Doch ich möchte dies natürlich nicht alles nur behaupten, sondern auch belegen. Folgende, geheim aufgenommene Bilder sollen dies noch einmal verdeutlichen:
Hier ist sehr genau der konzentrierte Blick zu sehen, ruckartige Bewegungen mit den Ohren dienen der genaueren Ausrichtung zum Empfänger

Ein gewöhnliches Kastenbrot
Das Langzeitexperiment – Ende
0Lange, ja verdammt lang ist es her, als das Langezeitexperiment ins Leben gerufen wurde. Aus Ermangelung an Zeit und Visionen ist das Experiment ein wenig ins Hintertreffen geraten. Aber ich möchte trotzdem kurz darauf eingehen und den letzten Zustand vor der Entsorgung des Kaltgetränkes zeigen.
Öffnen läßt sich die Flasche nicht mehr, weshalb ich sie nicht entleeren kann. Aber das ist bestimmt auch ganz gut so, denn der Geruch der Flüßigkeit Masse, ist bestimmt schlimmer als ein Rülpser von Robert, wenn wieder mal in seinen Brauseeimer gegriffen hat.
Auch die Konsistent ist eher als bröckelig zu beschreiben, aber seht selber auf dem Foto.
Bald geht es weiter mit einem neuen Experiment, also seit gespannt.
So long, Oliver | Bocke3.de
Das Langzeitexperiment – Teil 2
2Die erste Phase des Langzeitexperiments ist absolviert. Exakt eine Woche intensive Sonneneinstrahlung hat die Getränkeflasche über sich ergehen lassen und mit Stolz überstanden. Nun ist es an der Zeit die Fortschritte genauer zu betrachten. Leider hat sich mein wissenschaftlicher Assistent heute aus unerklärlichen Gründen krank gemeldet und kann die angekündigte Geruchs- und Geschmacksprobe nicht durchführen. Ich selber kann dies auf Grund einer alten Kriegsverletzung bei der Aztekenschlacht um Waterloo (Bocke Böök) nicht als Ersatz herhalten.
Aber wenden wir uns der chemischen Reaktion in der Flasche zu:
Ergebnis:
Die Flüssigkeit ist von einer trüben, gelblich gefärbten zu einer nur noch schwach trüben Flüssigkeit transformiert. Der Bodensatz hat sich komplett in kleinere Klumpen verwandelt und schwimmt auch nicht mehr teilweise in der Flüssigkeit.
Bei dem Gedanken an das Öffnen der Flasche und das Entweichen lassen der Kohlensäure bekomme ich Angst, daher lasse ich es lieber.
Nachbetrachtung:
Ich frage mich, was wohl für Temperaturen in der Flasche herrschen, bzw. welche Höchsttemperatur wohl erreicht wurde. Hierbei scheint die Beschaffenheit und vor allem die Farbe eine Rolle zu spielen. Wenn ich mal eine Sonneneinstrahlungstemperatur von (zu höchstzeiten) 40 Grad Celsius zu Grunde lege, könnte die Innentemperatur also durchaus 50 Grad betragen. Der Siedepunkt dürfte bei etwa 104 Grad liegen und nicht erreicht werden. Auch der herrschende Druck ist nicht zu verachten, denn sollte die Flasche explodieren, bleibe ich auf dem und meinem Schaden sitzen
Wie sich das Ganze weiterentwickelt sehen wir nächste Woche, wenn die Flasche noch ganz ist.
Oliver | Bocke3.de
Das Langzeitexperiment
3Lange haben wir (und ihr?) drauf gewartet, jetzt wird es kommen. Das erste Bocke3-Langzeitexperiment.
Versuchsaufbau:
Eine Flasche eines bekannten Frischegetränkeherstellers, befüllt mit einem isotonischen Sportgetränk wird einer ständigen Sonnenbestrahlung ausgesetzt. Die Flasche steht hinter einem Fenster, welches allerdings von außen nicht durch natürliche Hindernisse verdeckt wird.
Versuchsdurchführung:
Die Flasche wird ein Mal pro Woche fotographiert und die Konsitenz und Färbung des Inhalts aufgezeichnet. Der Initiale Zustand ist auf dem Foto zu sehen. Es ist bereits ein körniger Absatz auf dem Flaschenboden zu erkennen.
Also, Versuchsbeginn: 08.07.10 16:22 Uhr
Ich werde die nächste Probe am 15.07.10 nehmen und durch meinen wissenschaftlichen Assistenten Robert eine Geruchs- und Geschmacksprobe durchführen lassen.
Alles Weitere wird sich dann zeigen, wir dürfen also gespannt sein.
Die Kohlensäure-Theorie
2Es ist sicher nicht an euch vorbeigegangen, dass es im Supermarkt eures Vertrauens Mineralwasser (im weiteren mit Selter abgekürzt) zu kaufen gibt. U.a. Kohlensäure-haltiges Mineralwasser. Ich weiss nicht wie ihr das seht, ob ihr euch Gedanken über solche fordernden Themen macht, aber ich hab mich vor kurzem mit folgendem Sachverhalt beschäftigt:
Die Tatsache, dass die Kohlensäure in der Selter enthalten ist, macht sie zwangsweise zu einem Parasit der Selter. Sie ernährt sich vom Platzverbrauch in der Flasche. Und Platz ist in den weit verbreiteten 1L-Flaschen nunmal nicht unendlich enthalten. Beim Schütteln der Flasche entweicht die Kohlensäure, demnach müsste beim sogenannten Flaschfurz (geräuschvolles entweichen der Kohlensäure) entsprechend Platz freiwerden, was sich wiederum in der Füllhöhe der Flasche durch das Wasser wiederspiegeln sollte.
Tut es aber nicht.
Ich war mit dieser Antwort nicht zufrieden, also habe ich meinen Kinder-Kriminalbiologenkoffer mit dem Verrückter-Wissenschaftler-Addon ausgepackt, um mit dem hypersensitiven Bleistift Messungen vorzunehmen. Wo das menschliche Auge versagt, kann selbiger angewendet werden, um kleinste Füllhöhenveränderungen in Selterflaschen durch ultralachsfarbene Strahlung deutlich zu machen.
Nach ausführlichen Tests und Lesen des Wikipedia-Eintrags Molares Volumen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Selter trinken Quatsch ist, und warme Milch viel bockeböökiger ist.
Robert | bocke3.de
ps: Die kohlensäurebedingte Füllhöhenschwankung ist transportbedingt und liegt aufgrund der Menge im nm-Bereich.





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